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Confessions on a Dance Floor

von Madonna

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Durchschnittliche Kundenbewertung: 4 von 5 Sternen


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Jedes neue Album von Madonna führt fast automatisch zu einem aufgeregten Diskurs in allen Medien. Über ihr letztes Werk, American Life, gingen die Meinungen sehr auseinander. Das dürfte bei Confessions On A Dance Floor nicht der Fall sein, denn Madonna bietet auf diesem Album wieder Entertainment vom Feinsten an. Die Disco-Musik hat sie zwar, wie mancherorts behauptet, mit den zwölf Songs nicht gleich neu erfunden, aber die Platte klingt insgesamt deutlich inspirierter als der Vorgänger. Was sicher auch damit zusammenhängt, das Madonna diesmal auch wieder mit anderen Produzenten als Mirwais Ahmadzai zusammenarbeitete, der die beiden letzten Alben American Life und Music maßgeblich prägte. Zum Produzenten-Pool gehören diesmal neben Mirwais, der zwei Tracks beisteuerte, Stuart Price (Les Rythmes Digitales), der auch als Co-Produzent des ganzen Album fungiert, Henrik Jonback, Bloodshy & Avant sowie Ande! rs Bagge und Peer Astrom vom Murlyn Music Collective. Zudem steuerte der Songwriter Joe Henry, der für Madonna vor ein paar Jahren bereits den Song "Don't Tell Me" geschrieben hatte, mit "Jump" eine weitere Komposition bei.

Zu den stärksten Stücken auf Confessions On A Dance Floor zählt neben dem äußerst beschwingten "Sorry" und der von einem an markanter Stelle platzierten Sample der schwedischen Pop-Götter Abba getragenen Single Hung Up vor allem das mit einem pumpenden Beat ausgestattete "I Love New York". Sicher einer der markantesten Songs der Platte. Sehr schön auch das deutlich subtilere, mit einem entspannt dahingleitenden Disco-Groove unterlegte "Let It Will Be" und das in seinem Retro-Sounddesign an die mittleren achtziger Jahre erinnernde "How High". Madonna hat sich mit Confessions On A Dance Floor musikalisch wieder einmal neu erfunden, ohne musikalisch wirklich sensationelles aufzutischen. Doch gerade der erfolgreiche Rückgriff auf bestens bewährte Rezepte bewahrt sie diesmal davor, sich allzu weit vom Massengeschmack zu entfernen. --Norbert Schiegl

Inhalt
1. Hang up
2. Get together
3. Sorry
4. Future lovers
5. I love New York
6. Let it will be
7. Frobidden love
8. Jump
9. Hour high
10. Isaac
11. Push
12. Let it on not
Kundenmeinungen

Clubbing Pur!


Wer auf super tanzbare und abwechslungsreiche Musik steht und sich vom puren Elektronischen Klängen und Beats angezogen fühlt sollte sich dieses Album definitiv einmal zu Gemüte führen. Wer jedoch nach den akustischen Gitarren und den harten Riffs aus American Life sucht, kann diese Suche im zeitlichen Rahmen gut bei unendlich ansiedeln. Sie gibt es nicht. Dieses Album lässt sich definitiv nicht in die Kategorie Pop einordnen, sondern passt voll und ganz in die Kategorie Dance / Trance... Alle Songs sind super aufeinander abgestimmt, brauchen aber ein zweites oder drittes mal Hören bis sie zu All-Time-Faves werden. Madonna hat es wieder ienmal geschafft ein Album zu schaffen was sich im til von allem bisher Dagewesenen abhebt und sie bringt damit Ihre Musik erneut auf ein neues Level. ´Mein Lieblingssong auf diesem neuen Meisterwerk ist definitiv Sorry, welcher das Zugpferd Hung Up um Längen schlägt...

Meine Empfehlung: Das Album Probehören und dann selber entscheiden, aber wenn ich von mir ausgehe, eines der besten Alben die in der letzten Zeit erschienen sind und eine Bereicherung für die mittlerweile eher ausgelutschte Clubszene in Deutschland.

Einfach Spaß pur und sicherlich aus den Discos nach Erscheinung nicht mehr weg zud denken.

Produkteigenschaften
Titel: Confessions on a Dance Floor
Format: CD
Erscheinungsdatum: 11.11.2005
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